Trumps Team: Trumps Personal für die zweite Amtszeit

    Bilderserie

    Wer bekommt Schlüsselpositionen?:Trumps Personal für die zweite Amtszeit

    |

    Nach Trumps Wahlsieg zeichnet sich langsam ab, wie sein künftiges Team aussieht. Für viele wichtige Posten sieht der designierte US-Präsident treue Hardliner vor.

    Pete Hegseth nach einem Meeting.
    Marco Rubio
    Robert F. Kennedy Jr.
    Elon Musk spricht bei einer Wahlveranstaltung.
    Susie Wiles
    John Ratcliffe.
    Michael Waltz
    Tulsi Gabbard
    Scott Bessent hält eine Ansprache.
    Brooke Rollins spricht bei einer Wahlkampfveranstaltung für Donald Trump in New York im Oktober.
    Doug Burgum, nimmt an einem Fernsehinterview im Spin Room des McCamish Pavilion des Georgia Institute of Technology teil am 27.06.2024.
    Pam Bondi, ehemalige Generalstaatsanwältin von Florida, spricht zu Reportern vor einer Schulung für ehrenamtliche Wahlhelfer am 18. Juni 2024 in Newtown, Pennsylvania.
    Chris Wright soll in Trumps Kabinett der Energieminister werden.
    Lutnick soll US-Handelsminister werden
    Kristi Noem spricht während einer Veranstaltung.
    Der Abgeordnete Sean Duffy, Republikaner aus Wisconsin, spricht während einer Anhörung am 18. Juli 2018 auf dem Capitol Hill in Washington.
    Linda McMahon spricht bei der Gala des "America First Policy Institute"
    Elise Stefanik
    Lee Zeldin

    Pete Hegseth ist Verteidigungsminister

    Trump hat den Fox-News-Moderator zum Verteidigungsminister gemacht. "Mit Pete an der Spitze sind Amerikas Feinde gewarnt", sagte Trump in einer Erklärung.

    Quelle: AP


    Der designierte US-Präsident Donald Trump hat nach der US-Wahl am 5. November schon eine Reihe von Personalentscheidungen für sein künftiges Kabinett getroffen.
    Schlüsselpositionen sollen dabei an treue Gefolgsleute gehen. Viele von ihnen gelten als ultrakonservative Hardliner, von denen er sich erwarten dürfte, dass sie seine Pläne ganz im Sinne seiner "America First"-Agenda umsetzen.
    Nominierungen für Top-Regierungsposten müssen eigentlich vom Senat abgesegnet werden. Obwohl Trumps Republikaner im künftigen Senat eine Mehrheit haben, will Trump das aufwändige Verfahren umgehen. Dafür will er eine Klausel nutzen, die temporäre Ernennungen während mehrtägiger Sitzungspausen des Senats ermöglicht.

    Übergabeprozess in USA beginnt
    :Wer für Trumps Team gehandelt wird

    In Washington hat der Übergabeprozess von der Biden-Administration zur Trump-Regierung begonnen. Anders als 2020 will Donald Trump alles auf seine Person ausrichten.
    Elmar Theveßen, Washington D.C.
    trump, donald - in seinem buero 2017
    mit Video
    Quelle: AFP, Reuters

    Mehr zu den Wahlen in den USA