Nachrichten, Sprachaufnahmen oder Videos hin und her schicken - bestimmt habt ihr schon mal vom Messenger "WhatApp" gehört oder benutzt es sogar selbst! Aber, wie funktioniert das überhaupt, wer steckt dahinter und welche Regeln gibt es da? Für alle, die kein WhatsApp haben - halb so wild, ehrlich - dazu gleich mehr.
So funktioniert WhatsApp
Fangen wir erstmal von vorne an: Erstmal braucht man eine Internetverbindung, wenn man WhatsApp benutzen möchte. Zu einem WhatsApp-Profil gehören neben einer Handynummer auch ein Profilbild und ein Status. Die App kostet nichts. Mindestens 16 Jahre sollte man sein, wenn man den Dienst nutzen möchte - so steht es in den Bedingungen. Allerdings wird WhatsApp trotzdem auch von vielen jüngeren Kindern und Jugendlichen genutzt - schließlich wird das Alter von WhatsApp nicht überprüft.
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Ohne WhatsApp? Das geht auch!
Nehmen wir zum Beispiel den Klassenchat, den es in manchen Klassen gibt: Klar will man dabei sein, wegen Hausaufgaben, aber auch wegen lustigen Sachen, die in der Klasse ausgetauscht werden. Forschende haben herausgefunden, dass über die Hälfte der Kinder in einer Klassen-WhatsApp-Gruppe sind. Bei den älteren sind es sogar fast 90 Prozent.
Eure Lehrerinnen und Lehrer dürfen wichtige Informationen allerdings nicht ausschließlich über WhatsApp schicken, das wäre ja unfair für die, die kein WhatsApp haben. In einigen Bundesländern ist es Lehrkräften sogar verboten WhatsApp zu nutzen. Vielleicht könnt ihr euch mit eurer Klasse ja auch drauf einigen euch auf anderen Wegen auszutauschen. WhatsApp hat nämlich auch einige Nachteile. Zum Beispiel den Datenschutz - dazu müssen wir aber erstmal erklären, wem WhatsApp eigentlich gehört.
Wieso WhatsApp zu Facebook gehört
WhatsApp gehört zur Firma Meta, zu der auch Facebook und die Social-Media-Plattform Instagram gehört. Aber halt, wenn WhatsApp nichts kostet, wie verdient Meta überhaupt Geld damit? Die Wahrheit: Sie verdienen kein Geld damit.
Trotzdem hat Meta 18 Milliarden Euro ausgegeben, um WhatsApp zu kaufen. Klingt super unlogisch, hat aber einen Sinn: Meta verhindert so, dass ein anderes Unternehmen ihnen mit WhatsApp Konkurrenz macht. Und: Meta hat trotzdem einen Nutzen davon - denn so kommt das Unternehmen an echt viele Daten. Dazu gehören zum Beispiel Kontakte: Um WhatsApp zu benutzen, muss man der App nämlich Zugriff auf das im Handy gespeicherte Telefonbuch erlauben. Auch Standortdaten und andere persönliche Informationen der zwei Milliarden Nutzer fließen an Meta.
Diese Daten sind für das Unternehmen sehr wertvoll, denn je mehr sie über das Verhalten der Nutzer wissen, desto besser können sie ihnen Werbeangebote machen oder neue Apps entwickeln. Das Thema Datenschutz ist aber nur eines der Probleme in Zusammenhang mit WhatsApp. Worauf ihr bei dem Messenger-Dienst auf jeden Fall achten solltet, lest ihr hier:Das solltet ihr über WhatsApp wissen
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Diesen Text hat Meike geschrieben.
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