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Obdachlos: Mein Weg da raus! - Jung und obdachlos
Obdachlos: Mein Weg da raus!
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Obdachlos: Mein Weg da raus!
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"Auf der Straße ist für mich kein Leben", sagt Savan. "Das ist Quälerei. Denn es ist schwer, dort zu leben. Es ist anders, wenn man ein eigenes Zuhause hat, mit einem Haustürschlüssel."
Obdachlos: Mein Weg da raus!
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"Auf der Straße ist für mich kein Leben", sagt Savan. "Das ist Quälerei. Denn es ist schwer, dort zu leben. Es ist anders, wenn man ein eigenes Zuhause hat, mit einem Haustürschlüssel."
Savan (37) lebt in einem Zelt am Flussufer, seit etwa zehn Jahren ist er obdachlos. Jetzt soll er eine eigene Wohnung vermittelt bekommen. "Housing First" hilft ihm dabei. 2021 wurde der Verein gegründet. Er bringt Menschen unmittelbar von der Straße in eine Mietwohnung.
Traum von der eigenen Wohnung
Eineinhalb Jahre lang lebte Emmi (Name geändert) auf der Straße. Jetzt hat sie einen Platz in einem Obdachlosenwohnheim: "Es ist zwar kein eigenes richtiges Zuhause, aber es ist besser, als sich ständig überlegen zu müssen, wo schlafe ich heute, wo morgen", sagt Emmi (23). Der Verein "Straßenkinder e.V." unterstützt sie auf dem Weg in eine passende Wohnform. Ein betreutes Wohnen kann sich Emmi gut vorstellen, doch langfristig möchte sie in eine eigene Wohnung.
Laut Bundesministerium für Arbeit und Soziales waren im Jahr 2022 263.000 Menschen wohnungslos, 38.500 lebten auf der Straße, davon ein Großteil zwischen 30 und 50 Jahre alt.
Laut Bundesministerium für Arbeit und Soziales waren im Jahr 2022 263.000 Menschen wohnungslos, 38.500 lebten auf der Straße, davon ein Großteil zwischen 30 und 50 Jahre alt.