Treuhand und Aufbau Ost
- ZDF
Im Dezember 1994 beendet die „Treuhand“ nach knapp fünf Jahren ihre Arbeit, die noch immer umstritten ist.
Nach dem Fall der Mauer beschließt die erste demokratisch gewählte DDR-Regierung die Gründung der „Treuhand“, mit dem Zweck, das volkseigene Vermögen, die Betriebe und Kombinate zu schützen.
Doch nach der Währungsunion ändert sich das Ziel der „Treuhand“: Nun geht es vornehmlich um die Privatisierung. 8.500 volkseigebe Betriebe mit rund 4 Millionen Beschäftigten werden der „Treuhand“ überantwortet. Viele Unternehmen erweisen sich als nicht marktfähig oder werden übernommen und abgebaut, um den Preis hoher Arbeitslosigkeit.
Doch nach der Währungsunion ändert sich das Ziel der „Treuhand“: Nun geht es vornehmlich um die Privatisierung. 8.500 volkseigebe Betriebe mit rund 4 Millionen Beschäftigten werden der „Treuhand“ überantwortet. Viele Unternehmen erweisen sich als nicht marktfähig oder werden übernommen und abgebaut, um den Preis hoher Arbeitslosigkeit.