Bundesliga - 2022/23 - Schalke schlägt Werder in der Nachspielzeit
Bundesliga - 2022/23
Schalke schlägt Werder in der Nachspielzeit
Bundesliga - 2022/23
Schalke schlägt Werder in der Nachspielzeit
Schalke 04 hat das Heimspiel gegen Werder Bremen spät gedreht und einen herben Rückschlag im Abstiegskampf gerade noch vermieden. Drexler traf in der Nachspielzeit zum 2:1-Sieg.
Bundesliga - 2022/23
Schalke schlägt Werder in der Nachspielzeit
- Sport
- Kurzfassung
- unterhaltsam
Schalke 04 hat das Heimspiel gegen Werder Bremen spät gedreht und einen herben Rückschlag im Abstiegskampf gerade noch vermieden. Drexler traf in der Nachspielzeit zum 2:1-Sieg.
Mit einem Last-Minute-Sieg gegen den SV Werder Bremen hat der FC Schalke 04 wichtige Punkte im Abstiegskampf gesammelt. Nachdem Marvin Ducksch (18.) die Gäste in Führung gebracht hatte, drehten Sepp van den Berg (81.) und Dominick Drexler (90.+2) die Partie zum 2:1-Heimerfolg für Schalke.
Werder geht früh in Führung
Bremen reiste nach dem 4:2-Sieg in Berlin am vergangenen Wochenende mit Selbstvertrauen ins Ruhrgebiet. So machten die Gäste von Beginn an Druck und hatten durch Leonardo Bittencourt früh die erste Chance der Partie (6.). Die Gastgeber fanden danach zwar besser ins Spiel, doch es fehlte an Genauigkeit und Zug zum Tor.
Werder dagegen nutzte einen Ballverlust der Schalker eiskalt zum Kontern: Mitchell Weiser bediente den freistehenden Marvin Ducksch, der zur Führung für die Gäste traf (18.). Die Hausherren zeigten sich zwar nicht beeindruckt und versuchten es weiter, kamen aber nicht zu klaren Chancen. Werder Bremen verpasste vor der Pause die Entscheidung durch Weiser (45.) und Ducksch (45.+5).
Schalke dreht das Spiel spät
So blieb S04 in der Partie und zeigte mit dem Rücken zur Wand, wozu man fähig ist. Die Knappen kamen mit mehr Zug zum Tor aus der Kabine und verpassten mehrmals nur knapp den verdienten Ausgleich. Die vorerst größte Chance dann in Minute 64: Tom Krauß setzte den Ball nach einem schönen Volley an die Latte.
Schalke versuchte es immer weiter, angepeitscht vom Publikum. Der Aufwand wurde schließlich knapp zehn Minuten vor dem Ende belohnt: Der eingewechselte Sepp van den Berg schloss nach einer schlechten Abwehr des SV Werder präzise ab und glich so zum 1:1 aus (81.). In einer wilden Schlussphase mit zwei guten Möglichkeiten für Bremen war es am Ende Dominick Drexler, der nach einem starken Pass von Rodrigo Zalazar cool blieb und zum 2:1-Siegtreffer einschob.
Die Aufstellungen:
FC Schalke 04: Schwolow – Matriciani (77. Van den Berg), Yoshida, Kaminski, Uronen (75. Drexler) – Krauß, Kral, Karaman (74. Polter), Zalazar, Bülter (87. Ouwejan) – Terodde (74. Frey)
Trainer: Thomas Reis
Trainer: Thomas Reis
SV Werder Bremen: Pavlenka – Friedl, Stark (67. Pieper), Velkovic, A. Jung, Weiser – C. Groß (90.+3 Mbom), Stage, Bittencourt (76. Gruev) – Philipp (77. N. Schmidt), Ducksch
Trainer: Ole Werner
Trainer: Ole Werner
Schiedsrichter: Bastian Dankert