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Olympische Symbole
Olympische Symbole haben bei den Spielen eine große Bedeutung. Dazu zählen: der olympische Gedanke, das Feuer, die Flagge, der Eid und die Hymne. Hier erfahrt ihr, was die einzelnen Symbole bedeuten.
Quelle: Imago/Pete Saloutos/Blend Images/Panthermedia
Das Besondere an den Spielen ist der olympische Gedanke: Wichtiger als das Gewinnen ist das Dabeisein. Heute sind die Olympischen Spiele allerdings die größte Sportveranstaltung der Welt.
Einige Sportler werden dabei so berühmt, dass sie viel Geld verdienen können, zum Beispiel, indem sie in Werbespots mitspielen. Darum zählen bei den Olympischen Spielen vor allem auch Rekorde und Medaillen und der olympische Gedanke wird dabei manchmal vergessen.
Einige Sportler werden dabei so berühmt, dass sie viel Geld verdienen können, zum Beispiel, indem sie in Werbespots mitspielen. Darum zählen bei den Olympischen Spielen vor allem auch Rekorde und Medaillen und der olympische Gedanke wird dabei manchmal vergessen.
Quelle: dpa
Der faire Wettstreit zwischen Menschen aus verschiedenen Teilen Griechenlands sollte ein Zeichen für den Frieden sein. Deshalb durfte es während der Spiele auch keine Kriege im Land geben.
Das Symbol für diesen Frieden ist das olympische Feuer. Seit 1936 wird das Feuer immer in der alten griechischen Stadt Olympia entzündet. Dort haben die Olympischen Spiele 776 vor Christus das erste Mal stattgefunden. Von dort aus tragen es Fackelläufer von Griechenland bis zu dem Ort, wo die Spiele ausgetragen werden.
Das Symbol für diesen Frieden ist das olympische Feuer. Seit 1936 wird das Feuer immer in der alten griechischen Stadt Olympia entzündet. Dort haben die Olympischen Spiele 776 vor Christus das erste Mal stattgefunden. Von dort aus tragen es Fackelläufer von Griechenland bis zu dem Ort, wo die Spiele ausgetragen werden.
Quelle: public address
Ein weiteres Symbol für die friedliche Idee der Wettkämpfe ist die Flagge. Auf der weißen Friedensfahne sind die farbigen Ringe (blau, gelb, schwarz, grün und rot) miteinander verbunden.
Auf die Idee mit den Ringen kam Pierre de Coubertin, der "Erfinder" der Olympischen Spiele der Neuzeit. Seine Idee war, dass man aus der weißen Farbe der Flagge und den Farben der fünf Ringe die Nationalflaggen aller Länder der Welt zusammensetzen kann. Heute stehen die Ringe für die fünf Kontinente, die bei den Spielen mitmachen und das Treffen der Sportlerinnen und Sportler aus aller Welt bei den Olympischen Spielen.
Auf die Idee mit den Ringen kam Pierre de Coubertin, der "Erfinder" der Olympischen Spiele der Neuzeit. Seine Idee war, dass man aus der weißen Farbe der Flagge und den Farben der fünf Ringe die Nationalflaggen aller Länder der Welt zusammensetzen kann. Heute stehen die Ringe für die fünf Kontinente, die bei den Spielen mitmachen und das Treffen der Sportlerinnen und Sportler aus aller Welt bei den Olympischen Spielen.
Bei der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele wird von einem Sportler oder einer Sportlerin des Gastgeberlandes der olympische Eid gesprochen, stellvertretend für alle Athleten. Ein wichtiger Satz mit dem die Sportler versprechen, kein Doping zu nutzen und fair gegeneinander zu kämpfen.
"Im Namen aller Athleten verspreche ich, dass wir an den Olympischen Spielen teilnehmen und dabei die gültigen Regeln respektieren und befolgen und uns dabei einem Sport ohne Doping und ohne Drogen verpflichten, im wahren Geist der Sportlichkeit, für den Ruhm des Sports und die Ehre unserer Mannschaft."
"Im Namen aller Athleten verspreche ich, dass wir an den Olympischen Spielen teilnehmen und dabei die gültigen Regeln respektieren und befolgen und uns dabei einem Sport ohne Doping und ohne Drogen verpflichten, im wahren Geist der Sportlichkeit, für den Ruhm des Sports und die Ehre unserer Mannschaft."
Bei der Eröffnungsfeier der Spiele wird auch die olympische Hymne gespielt. Sie ist eine Art Festgesang, der von Chören und einem Orchester vorgetragen wird. Bereits bei den ersten Olympischen Spielen der Neuzeit 1896 in Athen war sie das erste Mal zu hören.